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#CoronaCare: Deutschlands Familien helfen sich

Für die Kinder unserer Gemeinde führt die Krise schnell zur Langeweile.
Es gibt aber eine tolle bundesweiten Aktion  “#CoronaCare: Deutschlands Familien helfen sich”.

Dabei sollen die Kinder ermuntert werden einen Regenbogen zu malen und diesen als Zeichen an die Fenster und Türen hängen.
Andere Kinder können diese beim Spazieren suchen und sehen, dass auch andere Kinder zuhause bleiben.

Vorlage zum ausdrucken: regenbogen-zum-ausmalen

 

 

Fürbittengebet des Einzelnen in der Corona-Krise

Barmherziger Gott, ich bitte dich für alle Menschen, die jetzt in Angst und Sorge sind. Ich bitte dich für alle, die sich mit dem Corona-Virus angesteckt haben und in Quarantäne leben. Sei du ihnen nahe, dass sie die nötige Behandlung bekommen, Trost und Beistand in ihrer Not.
Ich bitte dich für alle, die mit großem Einsatz forschen, dass es ihnen gelingt, Impfstoffe gegen das Corona-Virus zu entwickeln.
Ich bitte dich für alle, die im Krankenhauswesen, in den Pflegeeinrichtungen, in den Not- und Rettungsdiensten sowie bei der Polizei bis an die Grenzen der Belastbarkeit gefordert sind.
Ich bitte dich für alle, die uns in Supermärkten mit Lebensmitteln versorgen: Gib ihnen Kraft für ihren Dienst und bewahre sie vor Ansteckung.
Ich bitte dich für alle, die um ihre Existenz fürchten, um einen langen Atem und die Unterstützung, die sie jetzt brauchen. Zeig mir, wo auch ich helfen kann.
Ich danken dir, dass es Menschen gibt, die sich in ihrem Dienst um besonders gefährdete Menschen kümmern und in direkter Begegnung mit Erkrankten stehen. Ich bitte dich, dass Sie sich in ihrem Dienst so gut wie möglich vor Ansteckung schützen können.
Für alle, die helfen, bete ich um Ideen und gutes Gelingen und um viele Menschen, die mitmachen, damit Mitgefühl und Solidarität unter uns wachsen.

Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name…

Amen.

Pfarrer Christian Brandt

Frühlingsgezwitscher Zuhause I

Auch wenn wir gerade nicht gemeinsam in unserer schönen Christus Kirche in Knickhagen singen können, möchten wir ein Stück des Frühlingsgefühls in die Wohnzimmer, Gärten und Terrassen unseres Kirchspiels bringen.

Wir laden herzlich zum gemeinsamen Singen im Kreis der Familie, am Telefon oder über Gartenzäune hinweg (2m Abstand bitte trotz allem sicherstellen) ein.

Dazu hier die ersten vier Lieder der “Frühlings-Auswahl”:

  1. Einfach spitze, dass du da bist (Daniel Kallauch)
  2. Im Märzen der Bauer (Volkslied)
  3. Wo mag denn nur mein Christian sein (Volkslied)
  4. Anker in der Zeit (Albert Frey)

“G-Netz”

 “…und rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten, und du sollst mich preisen.” Psalm 50.15

Wir kennen das bestimmt alle, da will man jemanden anrufen und hat keinen Empfang…
Das ist uns, hier auf den Dörfern, sicher auch schon das ein oder andere Mal passiert.
Aber wenn man unbedingt telefonieren will (oder muss) sucht man sicherlich keinen Platz von dem man weiß das man dort keinen Empfang hat.
Sondern sucht sich, gerade in Not, ein Eckchen in dem man ein wenig Empfang hat.

Kommen wir doch mal gedanklich kurz weg vom Handy-Netz mit seinen Einschränkungen zum “G-Netz”.

Das “G-Netz” ist wesentlich älter als unser Handynetz und dem entsprechend ist es viel besser ausgebaut und es kommt ohne ein extra Gerät aus.
Im “G-Netz” entscheidet man sich manchmal dafür ein “Funkloch” zu suchen. In diesem Funkloch soll Gott dich nicht erreichen… aus welchen Gründen auch immer (vielleicht hat man “Mist” gebaut und kann es noch nicht vor Gott bringen). Vielleicht versucht man manchmal das “G-Netz-Handy” auch ganz auszuschalten.

Aber auch bei dem Versuch sich im “G-Netz” zu verstecken, sendet man Signale an die “Leitstelle”, denn der große Entwicklungsvorsprung macht es möglich, dass man in jeder Situation ein Notsignal senden kann.
Dazu lädt die “Leitstelle” ein:

Rufe mich an in der Not, so will ich dich (er)retten, und du sollst deine “Antenne”(Arme) nach mir ausstrecken.

Auf “weitem Raum” und “fruchtbaren Boden” ist mit starker “G-Netz-Qualität” zu rechnen, wenn man sich öffnet und dann “anruft” ist die Verbindung zu Gott stabil und schnell.
So wie ein langes gutes Telefonat mit “vollem Empfang”.

Lasst und gemeinsam in der aktuellen Situation sowohl das Telefon- und Handynetz, wie auch das G-Netz, mit so vielen wertvollen und helfenden Gesprächen erfüllen wie möglich.

Gemeinsames Gebet


Liebe Schwestern und Brüder der christlichen Gemeinden,
liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger in Fuldatal!

Was unseren Zusammenhalt vor Ort ausmacht, sind die Begegnungen untereinander, das gemeinsame Feiern zu verschiedenen Anlässen und die Versammlung zu Gottesdiensten
in unseren Kirchenräumen. Gerade diese verbindende Gemeinschaft ist uns in diesen Tagen aber durch die Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus nicht möglich.
Es ist jetzt geboten, Distanz zueinander zu wahren.

Was uns aber dennoch grenzüberschreitend miteinander verbinden kann, ist die Verbundenheit im Herzen.

Deshalb laden wir als Zeichen der bleibenden Verbundenheit dazu ein, uns jeweilszum Geläut der Glocken um 12.00 Uhr und um 18.00 Uhr miteinander im Gebet zu verbinden.

Um 12.00 Uhr kann das Gebet für alle, die im Krankenhauswesen, in den Pflegeeinrichtungen, in den Not- und Rettungsdiensten sowie bei der Polizei bis an die Grenzen der Belastbarkeit gefordert sind, im Mittelpunkt stehen, verbunden mit dem Dank an alle, die dafür Sorge tragen, dass die Versorgung mit Lebensmitteln gewährleistet ist und alle, die jetzt mit großer Hilfsbereitschaft anderen zur Seite stehen.

Um 18.00 Uhr sind alle eingeladen, gemeinsam das „Vater unser“ zu beten.

Da es sich auch abzeichnet, dass wir die Ostergottesdienste nicht gemeinsam in unseren Kirchen feiern können, laden wir Sie ein, am Ostersonntag um 10.00 Uhr gemeinsam das Lied „Christ ist erstanden“ (im ev. Gesangbuch Nr. 99 und im kath. Gotteslob Nr. 318) zu singen oder zu beten und am Abend um 21.00 Uhr eine Kerze als Zeichen der Verbundenheit mit dem Auferstandenen und untereinander in die Fenster zu stellen.

Wir wünschen allen in diesen Tagen Gesundheit und Gottes Segen!

Der Arbeitskreis christlicher Kirchen
in Fuldatal

Videoandacht von Pfarrerin Andrea Wöllenstein, Lätare 22. März 2020

Zum Video

Der Friede Gottes sei mit euch allen.

Was wir uns vor kurzem noch nicht vorstellen konnten, ist heute Wirklichkeit: Es ist
Sonntag, die Glocken läuten, die Türen unserer Kirchen sind offen, aber es finden
hier keine Gottesdienste statt.
Viele Gemeinden suchen andere Möglichkeiten, beschreiten neue Wege. Diese
Videoandacht am Sonntagmorgen ist eine Form, mit der unsere Landeskirche in den
nächsten Wochen weiterhin zum Gottesdienst einlädt.

Wir feiern heute den 4. Sonntag in der Passionszeit. Sein Name ist „Lätare“.
Das heißt auf Deutsch: „Freut euch!“ Ein Aufruf zur Freude, mitten in der
Passionszeit!? Wie passt das zueinander und wie passt das in unsere Zeit? Nicht
Freude, sondern Sorge bewegt uns angesichts der zunehmenden Zahl der
Menschen, die auch in unserem Land mit dem Coronavirus infiziert sind. Die
Lebensmöglichkeiten werden von Tag zu Tag mehr eingeschränkt. Die Unsicherheit
ist groß, wie es weitergehen wird. Und da sollen wir uns freuen?
Wir gehen auf Ostern zu. Es ist Halbzeit auf diesem Weg. „Kleines Ostern“ wird
dieser Tag in der Kirche genannt. Seine Lieder und Texte geben Trost und Hoffnung.
Zeigen nach vorn. Auf das neue Leben, auf den Neuanfang nach dem Dunkel.
Der Name Lätare kommt vom Sonntagspsalm: „Es freue sich das Herz derer, die
den Herrn suchen.“ (Psalm 105,3b) Menschen haben Grund, sich zu freuen. Mitten
in der Passionszeit, mitten in schweren Zeiten. Es ist eine Einladung zum Vertrauen,
mitten in Unsicherheit und Angst.

Genau davon handelt auch der Wochenspruch aus dem Johannesevangelium:

„Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein.
Wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht“ Joh 12,24


Jesus ist unterwegs nach Jerusalem. Viele bewundern ihn – und er kann Menschen
helfen. Aber er selbst weiß: Es wird schwer, was ihn erwartet. Um seine Jüngerinnen
und Jüngern darauf vorzubereiten, gebraucht er ein Bild aus der Natur. Nur das
Korn, das in die Erde fällt, kann Frucht bringen. Das kennen sie. Säen und Ernten. In
die Erde fallen und sterben ist für ein Korn die Voraussetzung für neue Frucht.
Dieser Tod ist nicht Vergehen, sondern Verwandlung.

Weizenkörner, hart und glatt wie kleine Steine und doch voller Leben.
Alles ist darin angelegt: Keim und Ähre, vielfache Frucht. In jedem Korn liegt die
Verheißung zum Brot, das duftet und satt macht, das Gemeinschaft stiftet, wenn
man es teilt. Aber das neue Leben ist noch verborgen, eingeschlossen in eine feste
Schale, wie ein gut gehütetes Geheimnis.
Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt …
Beim Wort „fallen“ bleibe ich hängen. Etwas muss fallen, damit Neues beginnt.
Wir erleben gerade, wie etwas fällt, wegfällt. Unsere Erfahrung, dass alles läuft. Die
Wirtschaft, das öffentliche Leben, der Alltag mit Arbeit, Schule, Freizeit, Einkaufen…
die vertrauten Abläufe. Das, was selbstverständlich war, was unserem Leben
Stabilität gegeben hat, bricht auf einmal weg.
Das Weizenkorn fällt in die dunkle Erde. So dunkel ist unsere Angst, weil wir nicht
wissen, was kommt.
Doch nur so kann das Weizenkorn keimen und Frucht bringen. Umbruch und
Verunsicherung bergen etwas Gutes. In ihnen liegt der Keim des Neuen und die
Kraft zur Verwandlung.
„Fallen“ ist ein Wort, das schillert zwischen aktiv und passiv: „Ich falle“ – und: „Ich
lasse mich fallen“
Mich fallen lassen … meine Anspannung fallen lassen. Die Sorge, alles richtig zu
machen. Mich fallen lassen in Gottes Arme, hinein in ein großes Lebensvertrauen.
Auch dazu ermutigt der Wochenspruch. So, wie der Sämann, von dem Jesus in
einem Gleichnis erzählt: Er tut alles, was er zu tun hat und dann überlässt er das
Wachsen dem, der Wachstum und Gedeihen gibt.
Alles tun, was jetzt dran ist. Von dem wir wissen- oder von dem uns gesagt wird,
dass es nötig ist, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Alle Vorkehrungen
treffen, die wir treffen können. Und dann loslassen. Ausatmen und einatmen. Sorge
und Anspannung ausatmen, Vertrauen und Zuversicht einatmen. Unser
Immunsystem stärken, das physische und das seelische.
Wirkliches Vertrauen wächst, wenn ich mitten in der Bedrohung erfahre: Ich halte es
aus. Ich komme durch.

Ich lasse mir etwas einfallen. Das ist ein dritter Aspekt. Und da geschieht ganz viel in
diesen Tagen, was mir Hoffnung macht.
In Marburg wurde gerade die Aktion Coronavirus Nachbarschaftshilfe ins Leben
gerufen. Mehr als 350 Menschen machen schon mit! Unter dem Motto „Gemeinsam
stehen wir die Pandemie durch“ sind an vielen Stellen Plakate aufgehängt mit
Hilfsangeboten, Namen und Telefonnummern, an die man sich wenden kann:
Einkäufe und Besorgungen, Hunde ausführen und Kinder betreuen – was gerade
gebraucht wird. An anderen Orten kochen Bürgervereine Essen und stellen es alten
Menschen vor die Tür. Und auch das finde ich nachahmenswert, wenn Leute, die
Karten für ein Konzert gekauft haben, jetzt sagen: Nein, das Geld will ich nicht
zurück. Ich möchte die freiberuflichen Musiker und Musikerinnen unterstützen, die
jetzt keine Einkünfte mehr haben.

Welches Korn lege ich in den Acker? Diesen Impuls nehme ich mit in die neue
Woche. Denn wir alle sind gefragt. Jeder und jede von uns. Damit die Samenkörner
der Solidarität und des Mitgefühls aufgehen und Frucht bringen.

Am Sonntag Lätare haben wir in unseren Gemeinden oft Weizen gesät. Wenn die
Körner genug Wasser bekommen und Licht, gehen sie auf. Schon nach wenigen
Tagen keimt es. Nach einer Woche schimmert es zart … und an Ostern stehen die
Halme, kräftig und grün. Voller Hoffnung, voller Leben.
Weizen säen, das ist an diesem Sonntag für mich auch ein Symbol für unser Gebet.
Meine Sorgen und Ängste lege ich in Gottes Hand. Meine Unsicherheit und meine
Hoffnung.
Und ich vertraue darauf, dass meine Gebete erhört werden. Dass Gott meine Sorge
verwandelt in Zuversicht und meine Angst in Vertrauen. Dass Liebe wächst wie
Weizen….

Lied: EG 98 Korn, das in die Erde (Ka Young Lee)

Gebet

Fallen lassen,
meine Sorge und Anspannung,
die auferlegte und die selber gemachte.
Mich fallen lassen
in den Boden deiner Liebe –
Dazu hilf mir, mein Gott.

Mir etwas einfallen lassen,
lebendig werden und kreativ,
das wünsche ich mir und bitte dich:
Zeig mir, welches Korn ich in den Acker legen kann,
damit neues Leben wächst und Frucht bringt.

Barmherziger Gott, wir bitten für alle, die krank sind.
Sei du ihnen nahe, dass sie die nötige Behandlung bekommen,
Trost und Beistand in ihrer Not.
Für alle, die mit großem Einsatz forschen,
dass es ihnen gelingt, Impfstoffe zu entwickeln.

Für Ärztinnen und Ärzte, Schwestern und Pfleger, bitten wir.
Für alle, die uns in Supermärkten mit Lebensmitteln versorgen:
Gib ihnen Kraft für ihren Dienst und bewahre sie vor Ansteckung.

Wir bitten für alle, die um ihre Existenz fürchten,
um einen langen Atem und die Unterstützung, die sie jetzt brauchen.

Für alle, denen das Nötigste fehlt,
und die jetzt doppelt getroffen sind:
Für die Menschen in den Flüchtlingslagern;
für alle, die unter Hunger und Gewalt leiden.
Höre ihr Flehen!
Zeig uns, wo wir helfen können
Für alle, die helfen, beten wir,
um Ideen und gutes Gelingen.
Und um viele Menschen, die mitmachen,
damit Mitgefühl und Solidarität unter uns wachsen.

Vater unser im Himmel…

Segen

 

Glaube stärken und Gemeinde leben – auch in der Krise

Die aktuelle Situation stellt uns vor neue Herausforderungen und erfordert neue Formate für “dezentrales Gemeindeleben” und Gottesdienste.
Für die benötigte Stärkung durch diese Zeit wird auch unsere Kirchengemeinde ein verstärktes Online-Angebot zur Verfügung stellen! 

Informationen zum aktuellen Gemeindeleben

Aufgrund des Versammlungsverbotes der Bundesregierung müssen wir alle kirchlichen Veranstaltungen bis nach den Osterferien absagen. Das betrifft Gottesdienste, Veranstaltungen, Kreise und Sitzungen.

Bestattungen sind weiterhin im allerengsten Familienkreis möglich. Weiteres wird im Trauergespräch besprochen.

Die Kirchen bleiben innerhalb der Woche weiterhin geöffnet für das persönliche Gebet von Einzelnen. Außerdem laden die Kirchenglocken täglich ein, von zuhause aus zu beten: Für alle Menschen in Angst und Sorge; für die, die in Quarantäne leben und für die im Gesundheitsdienst Tätigen, die vor großen Herausforderungen stehen. Wir sind davon überzeugt: Im Gebet für unsere Nächsten wächst die Kraft zum Handeln.

Zum Wochenende finden Sie eine Video-Andacht von Pfarrer Christian Brandt hier auf der Homepage. Hier finden Sie bald auch weitere Online-Angebote für die Zeit, in der keine kirchlichen Veranstaltungen möglich sind. Besuchen Sie ebenso die Homepage unserer Landeskirche www.ekkw.de mit einem guten geistlichen Angebot für alle Generationen.

Angebote der Landeskirche

Unser Jugendmitarbeiter Arne Marinelli hat eine Seite auf Instagramm erstellt evjugend.hie, mit einem Angebot für Kinder und Jugendliche.

Zur Zeit gibt es eine Besuchersperre für das Gemeindebüro von Christa Burckhardt am Dienstag. Bitte nehmen Sie nach Möglichkeit telefonisch zu uns Kontakt auf. Wenden Sie sich in allen pfarramtlichen Angelegenheiten an Pfarrer Christian Brandt, Tel. 05673-1248. christian.brandt@ekkw.de.

Pfarrer Brandt bietet Seelsorge telefonisch an, oder auch per Mail. Besuche bei Gemeindegliedern sollen nur noch in Ausnahmesituationen erfolgen nach vorheriger telefonischer Absprache. Geburtstagsbesuche können bis auf Weiteres nicht mehr wahrgenommen werden.

Hilfsangebot für ältere Menschen beim Einkaufen

Menschen aus unseren Gemeinden, die zur sogenannten Risikogruppe gehören und Hilfe beim Einkaufen benötigen, können im Pfarramt anrufen 05673-1248. Pfarrer Brandt kann Ihnen eine ehrenamtliche Hilfsperson vermitteln, die den Einkauf für Sie erledigen kann. Das mindert für Sie das Risiko, sich an dem Corona-Virus anzustecken.

Wenn Sie bereit sind, für andere Menschen einkaufen zu gehen, wenden Sie sich ebenfalls an Pfarrer Brandt.

Konfirmanden-Gottesdienst

Am Sonntag, den 8. März haben die Konfirmandinnen und Konfirmanden des Kirchspiels Holzhausen-Wilhelmshausen-Knickhagen einen Präsentationsgottesdienst in der Marienbasilika gestaltet.

Der Gottesdienst wurde vorbereitet auf der dreitägigen Konfirmandenrüste im EC-Jugendhaus Neukirchen/Knüll mit Pfarrer Brandt und Arne Marinelli.

Es ging um das Thema Abendmahl.
Die Konfirmanden haben sämtliche Texte selbst geschrieben, einschließlich der Predigt (!).  Als Predigttext wurde das bekannte Gleichnis vom verlorenen Sohn ausgewählt.
Zusätzlich haben drei ehrenamtliche Helfer die Gruppe unterstützt: Nils Schneider, Florian Bernhardt und Nina Schneider.

Für die Gemeinde war es eine willkommene Abwechslung und manche staunten, was die Konfirmanden da auf die Beine gestellt haben.
Wir freuten uns über ein gut gefülltes Gotteshaus.
Die Konfirmationen werden nach Ostern gefeiert.


Ihr
Pfarrer Christian Brandt

Fotos: Bastian Fleck

Keine Gottesdienste und Veranstaltungen (Corona)

Aufgrund der fortschreitenden Corona-Pandemie

  • finden bis Ende April keine Gottesdienste
  • finden bis nach den Osterferien keine Kinder- und Jugendgruppen sowie andere Angebote oder Projekte (Nachteulen, Jesus-House etc.) statt.
  • finden bis nach den Osterferien keine offenen Angebote im Gemeindehaus statt (z.B. „Offene Tür“, „Frühlingsgezwitscher“ in Knickhagen etc.) statt.

Bei akuten seelsorgerischen Anliegen (z. B. Trauerfall) nehmen Sie bitte telefonisch Kontakt auf:

  • Bis zum 20.03.2020 übernimmt Pfarrerin Britta Steinkamp aus Hombressen die Vertretung (Tel.: 05671-5887; E-Mail: britta.steinkamp@ekkw.de)
  • Ab 21.03.2020 erreichen Sie bei allen Anliegen Pfarrer Christian Brandt unter der bekannten Telefonnummer des Pfarramtes: 05673-1248)

Diese Maßnahme wurde von der Bischöfin entschieden und Pfarrer Brandt und der Kirchenvorstand geben dies hiermit bekannt.

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